Cabrio in Köln

08.10.2010

DEG Köln
DEG Köln Duera
DEG Köln Itera1
DEG Köln Konferenz
DEG Köln

Scheint die Sonne, so fällt sie direkt in das großzügige Atrium der neuen DEG-Unternehmenszentrale. Nicht ohne Grund planten JSK Architekten den Gebäudekomplex mit einem variablen Dach.

Hierher sollen sowohl die deutschen als auch die internationalen Partner des Unternehmens zu Veranstaltungen geladen werden, bei gutem Wetter gelingt das sogar unter freiem Himmel. Mit der Idee des Cabrio-Daches erhielten JSK Architekten den Auftrag von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, einem Unternehmen der KfW Bankengruppe. Spektakuläre Projekte gehören zum Markenzeichen der Planer, darunter die Berliner O2 World Arena und der neue Großflughafen der Hauptstadt. Für die DEG entwickelten sie die neue Zentrale auf einer 2.800 Quadratmeter großen Fläche im Kölner Stadtbereich. 2008 öffneten sich hier die Türen für 410 Mitarbeiter.

Präzise gefasst von dem markanten Raster der fünfstöckigen Sandsteinfassade an den Stirnseiten bilden die gläsernen Fronten den Büroalltag der Entwicklungsfinanzierer ab. Dank durchsichtiger Trennwände innen fällt das vitale Licht bis tief in den Raum hinein. Die Innenarchitektinnen Claudia de Bruyn und Uta Cossmann kreierten ein großzügiges Entree mit einladend ovalem Mobiliar. Helle Farbtöne für Holztrennwände und Böden dominieren die Gestaltung und sorgen für angenehme Heiterkeit. Leuchtende Farben markieren die verschiedenen Bereiche. Restaurants zeigen ein agiles Orange und die großzügigen Lounges zwischen den Büros sind gelb akzentuiert.

Weitblick und Kundennähe gleichermaßen gestatten die Büros. Im Wechsel von Einzel-, Teambüros und Besprechungsräumen reihen sich die Bereiche für konzentrierte Tätigkeit hinter der durchsichtigen Wand aneinander. Leichtigkeit vermittelt das Farbenspiel aus Weiß und Türkis in den Büros. Aus dem Programm Duera von Klöber wählten die Financiers ihre Büro- und Besprechungsstühle aus. Das Programm überzeugt mit seiner ergonomisch sinnvollen Ausstattung sowie der sympathischen Silhouette.
 
Besonderen Komfort bietet das Stricknetz der Rückenlehne das durch seine dreidimensionale Flexibilität den Rücken in allen Sitzpositionen stützt. Farbig bezogene Sitze kommen in den Teambüros zum Einsatz und edle Lederausführungen in den Chefetagen. Die Konferenzräume ziert der bequeme Sessel Itera. Gesund, mobil und inspiriert können Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen sinnvolle Entscheidungen treffen.


Projekt:   
DEG Hauptverwaltung, Köln
Architekt:   
JSK Architekten, Düsseldorf
Innenarchitektur:    
Claudia de Bruyn, Ratingen/Hamburg und Uta Cossmann, Düsseldorf
Produkt:    
Duera und Itera, Klöber GmbH, Owingen
Fotos:                
Hans Georg Esch, Hennef-Stadt Blankenberg

 

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Synchron-Mechanik
Dauerhaft Kontakt mit dem Beckenkamm während der Bewegung. Kein „Hemdschiebe-Effekt“.
Höhenverstellbare Armlehne
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Punkt-Synchron-Mechanik
Dauerhaft Kontakt mit dem Beckenkamm während der Bewegung. Kein „Hemdschiebe-Effekt“.
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Der red dot design award ist ein internationaler Designwettbewerb und wird jährlich in den Kategorien Produktdesign und Kommunikationsdesign vergeben.
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Die holländische Norm NPR (= Nederlandse Praktijk Richtlijn) regelt Bürostuhl Sondermaße für besonders kleine und große Menschen.
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Klöber Bürodrehstühle tragen das Prüfzeichen GS (geprüfte Sicherheit) und erfüllen uneingeschränkt die einschlägigen Normen und Richtlinien.