Neuer Claim Marke der Klöber: The art of sitting

Warum nennen wir es „The art of sitting“?

Wofür steht Klöber? Was ist es, das die Firma am Bodensee von allen anderen abhebt? Und was soll der neue Claim „The art of sitting“ bedeuten?

Worauf kommt es bei der Arbeit an?

Sich wohlfühlen bei der Arbeit? Geht das überhaupt?
Das geht! Bei Klöber wird das Sich-Wohlfühlen bei der Arbeit als zentraler Teil der eigenen Philosophie verstanden – immerhin stammt der Claim „Die Freiheit, besser zu sitzen“ schon von Gründerin Margarete Klöber. Diesen Leitsatz haben wir aufgegriffen und für die heutige Zeit weiterentwickelt.

Die Freiheit, besser zu sitzen, ist die Kunst, sich bei der Arbeit wohlzufühlen.
Dieser Ansatz wird bei Klöber nicht nur gedacht und gesprochen, sondern auch gelebt.

Neuer Klöber Claim "The art of sitting"

The art of sitting: Made am Bodensee

Für heute – und für morgen

Die (Arbeits)welt im Wandel: Der Megatrend New Work beschreibt in diesem Kontext das Bedürfnis, sich bei der Arbeit wohlzufühlen – das ist ein Teil der Mission von Klöber.
Bei aller Veränderung der Arbeitswelt bleibt eines allerdings unverändert: Gearbeitet wird nach wie vor auf einem Stuhl – wo auch immer diese Arbeit stattfindet.

Klöber nutzt neue Technologien, um Stühle zu entwickeln, die so smart und flexibel sind wie die Arbeitswelt – und wie du! Die Kunst, sich bei der Arbeit wohlzufühlen, findet schließlich überall statt.

The art of sitting im Homeoffice

Die Kunst, sich bei der Arbeit wohlzufühlen, macht auch vor dem Homeoffice nicht halt.

Die Mission von Klöber

Genau das ist die Mission von Klöber: Sitzmöbel, die Ergonomie und Wohnlichkeit vereinen.
Ein Klöber Stuhl transportiert die angenehme Atmosphäre der eigenen vier Wände in die Arbeitswelt. So hast du die Freiheit, besser zu sitzen und kannst die Kunst, dich bei der Arbeit wohlzufühlen, ausüben.

Made am Bodensee

Heute beschäftigen wir uns immer stärker mit der Frage nach dem „Woher“: Wo werden die Nahrungsmittel angebaut, die ich zu mir nehme, wo meine Kleidung produziert?
Auch in der Arbeitswelt gilt das Motto: „Nichts kommt mir im Büro so nah wie der Stuhl. Wissen wir eigentlich genug darüber Bescheid, was uns täglich berührt?“
Tatsächlich berührt uns der Bürostuhl täglich am häufigsten – und wo genau wird ein Klöber Bürostuhl eigentlich hergestellt?

Klöber schafft den Spagat zwischen regional und international mühelos. Gefertigt wird in der Region, genutzt werden die Stühle in der ganzen Welt.
Bei Klöber hält man nichts von Outsourcing: Die komplette Produktion mit Prototypenbau, Werkzeugbau, Stoffzuschnitt, Näherei, Polsterei und Montage läuft in-House ab. Von der ersten Idee des Designers über die Herstellung bis zum Versand des Stuhls in die ganze Welt – erst nach diesem Prozess verlässt der fertige Stuhl das Werk in Owingen.

Die Geburt eines neuen Klöber Stuhls

Hier beginnt der Prozess: Skizze eines neuen Klöber Stuhls

Für den Sitzkomfort – und für das Auge

Klöber bedeutet nicht nur hervorragenden Sitzkomfort. Auch Ästhetik wird bei uns am Bodensee großgeschrieben: Wichtig ist, dass ein Stuhl nicht nur das größtmögliche Wohlbefinden ermöglicht, sondern sich auch nahtlos in die neuen Arbeitswelten einfügt. Das Klöber Design vereint bewegtes ergonomisches Sitzen und wohnlichen Look.
Zudem hat man sich in Owingen den Schutz der Umwelt durch Ressourceneinsparung, einen hohen Recyclinganteil und neue umweltschonende Materialien auf die Fahnen geschrieben.

Deshalb lässt sich aus gutem Grund sagen: Am Standort der Firma Klöber am Bodensee wird Nachhaltigkeit, Innovation, Ästhetik und Qualität gelebt.

The art of sitting

Bei Klöber am Bodensee wird das Handwerk zur Kernkompetenz erhoben, das Sitzen zur Kunst.
Und darum nennen wir es „The art of sitting“.

Firma Klöber in Owingen am Bodensee: Hier wird "The art of sitting" gelebt

Owingen am Bodensee: Wo das Handwerk zur Kernkompetenz erhoben wird

Dirk Hindenberg

Hi, mein Name ist Dirk Hindenberg. Ich habe im Sommer 2019 bei Klöber angedockt und bin hier als Marketing-Allrounder vor allem für das Online-Marketing zuständig. Davor habe ich als internationaler…


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