Nachhaltiges Arbeiten im Büro – fünf einfache Tipps für jeden!

Durch einen nachhaltigen Lebensstil lassen sich wertvolle Ressourcen einsparen, um die Umwelt bestmöglich zu schonen. Auch im Büroalltag gibt es kluge Kniffe für eine umweltbewusste Arbeitsweise. Mit den folgenden fünf Tipps könnt ihr den Alltag im Büro nachhaltiger gestalten.

Gastbeitrag vom LebeJetzt LifestyleBlog

1. Lichtquellen clever nutzen

Schätzungen zufolge sind rund 40% des gesamtes Stromverbrauchs eines durchschnittlichen Unternehmens in einem Bürogebäude auf dessen Beleuchtung zurückzuführen. Ist das Tageslicht nach den dunkleren Morgenstunden mittlerweile hell genug? Dann schaltet die Beleuchtung am Arbeitsplatz aus. Jedes Teammitglied kann darauf achten, das Licht nicht unnötig brennen zu lassen – dazu zählen auch Besprechungsräume und Treppenhäuser.

 

2. Strom…

Elektrogeräte, beispielsweise Drucker oder Faxgeräte, schaltet ihr am besten in den Ruhe-Modus oder ganz aus, wenn sie länger nicht im Gebrauch sind. So dämmt ihr den Stromverbrauch sinnvoll ein. Das gilt auch für den eigenen Arbeitscomputer in der Mittagspause und nach Feierabend. Inzwischen gibt es sogar Ökostromtarife, die in vielen Fällen günstiger als herkömmliche Stromtarife sind und darüber hinaus eine nachhaltige Strompolitik unterstützen. Durch einen Strompreisvergleich lässt sich schnell herausfinden, wie viel ihr an Energiekosten einsparen könnt. Je nach Größe und Stromverbrauch des Betriebes handelt es sich unter Umständen schnell um mehrere hundert Euro im Jahr.

 

3. Lüften oder Heizen? Mit dem richtigen Klima schont ihr die Umwelt

In Großraumbüros lässt sich häufig kein gemeinsamer Konsens bei der “richtigen Wohlfühltemperatur” finden. Der Klimastuhl von Klöber ist hier eine kluge Wahl, denn seine Be-Sitzer können zwischen den Funktionen “Wärmen” und “Lüften” in Sitz und Rücken ihr persönliches Wunschklima nach Bedarf regulieren. So lassen sich entsprechend der Jahreszeit Ausgaben für die Heizung bzw. die Klimaanlage einsparen. Beim Aufstehen schaltet sich der Klimastuhl zudem automatisch ab, wodurch keine unnötigen Energiekosten entstehen.

Mit der Heiz- und Lüftfunktion in Sitz- und Rückenfläche reguliert der Klimastuhl von Klöber Wärme und Kälte an den Körperkontaktstellen.

 

4. Papiersparen? Ja, das geht!

Mit dem Kauf von Recyclingpapier können Arbeitgeber ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten – ebenso lohnt es sich, routinierte Workflows zu optimieren: Häufig werden Dokumente noch aus Gewohnheit ausgedruckt, obwohl dies im Zeitalter digitalisierter Arbeitsabläufe nicht mehr nötig ist. Ganz nach dem Motto “PDF statt Papier” sparen Betriebe Kosten für Druckerpapier und -tinte ein und schonen so die Umwelt. Außerdem: Stellt eure Drucker und Kopierer auf doppelseitiges Drucken um und reduziert mit diesem einfachen aber effektiven Kniff den Papierbedarf um gut 50%.

 

5. Alternativen zu Plastik suchen

Ohne Textmarker geht bei eurer Arbeit nichts? Eine gute Alternative sind neonfarbene Holzstifte. Die gibt es nicht nur in Gelb, sondern auch in Grün, Pink, Orange – also in allen Farben, die ihr von eurer Textmarker-Palette gewohnt seid! Aber auch nachfüllbare Stifte anstelle von Einwegstiften sind eine umweltbewusste Investition. Wenn erst einmal das Bewusstsein geschärft ist, fallen euch sicher noch weitere Arbeitsmaterialien ein, die ihr immer wieder braucht und die ihr durch plastikfreie Alternativen ersetzen könnt!

Kathrin Schreiber
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