Minimalismus im Büro: 5 Tipps für mehr Produktivität

Wie wichtig die äußeren Faktoren am Arbeitsplatz sind, haben wir dir in der Vergangenheit zum Beispiel schon in unserem Beitrag zum Raumklima erläutert. Auch Ordnung spielt eine wesentliche Rolle, denn ein aufgeräumtes Büro fördert die Konzentration und Produktivität. Dabei gilt hier wie so oft: Weniger ist mehr! Mit unseren fünf Tipps für einen minimalistischen Arbeitsplatz fällt es leicht, Ordnung zu schaffen und beizubehalten. 

Spätestens, wenn sich auf deinem Schreibtisch Unterlagen zu Mittelgebirgen auftürmen und in jeder Ecke Ordner stapeln, ist es Zeit aufzuräumen. Noch besser lässt du es gar nicht erst soweit kommen. Ein Zuviel stört die Aufmerksamkeit. Wer seinen Arbeitsplatz minimalistisch hält, gewinnt Zeit und Kreativität, weil er nicht von unnötigen Dingen abgelenkt wird.

 

1. Ausmisten

Aufräumen beginnt immer mit Ausmisten. Die japanische Aufräumexpertin Marie Kondo, die seit Jahresbeginn sogar mit einer eigenen Serie beim Streamingdienst Netflix vertreten ist, empfiehlt: Miste schnell und nach Kategorien aus und behalte nur, was dir Freude bereitet. Im Büro solltest du dich zusätzlich fragen, was du brauchst. Ich schlage vor: Horte nichts mehrfach, was du eigentlich nur einmal brauchst. Ein Kugelschreiber, ein Textmarker, ein Füller und ein Bleistift reichen beim Schreibzeug zum Beispiel aus. Alles andere kommt weg!

Und auch bei der Einrichtung gilt: Wenige hochwertige und durchdachte Möbel wirken mehr als zu viele Elemente. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Klöber Bürostuhl Connex2, der mit puristischem Design und einfacher Bedienung punktet.

Durchdacht und puristisch: Mit seinem cleanen Look und der einfachen Bedienung passt der Connex2 ideal ins minimalistische Büro.

 

2. Digitalisieren

Natürlich müssen im Büro wichtige Unterlagen und Korrespondenzen aufbewahrt werden. Doch braucht man wirklich alles in Papierform? Vieles, was sich auf dem Schreibtisch stapelt, kann man digitalisieren. Das gilt übrigens auch für To-Do-Listen und Notizen aus dem letzten Meeting. Denn Hand aufs Herz: Die losen Blätter sucht man doch sowieso ständig.

Brauchst du wirklich alles Büromaterial auf deinem Schreibtisch?

 

3. PC aufräumen

Wenn man mehr digitalisiert, ist es wichtiger denn je, auch den Computer regelmäßig aufzuräumen. Lösche alle Dateien, die du nicht mehr benötigst. Investiere Zeit, um sinnvolle Ordner- und Dateistrukturen anzulegen. So findest du über gängige Suchfunktionen schnell alle Dokumente, die du benötigst. Für den Desktop gilt übrigens dasselbe wie für deinen Schreibtisch: Beschränke dich auf das, was du wirklich brauchst. Minimalismus heißt nicht, dass nichts mehr herumliegen darf. Aber bitte nur das Wesentliche!

 

4. Postfach leeren

Auch ein überquellendes E-Mail-Postfach lenkt ab und erinnert dich ständig an noch unerledigte Aufgaben, die dir im Nacken sitzen. Deshalb mein Tipp: Räume den Posteingang ebenso akribisch auf wie deinen Schreibtisch. Beantworte Nachrichten möglichst sofort, verschiebe nichts auf später! Nachrichten, die du aufbewahren musst, am besten archivieren. Alle irrelevanten löschst du am besten direkt.

 

5. Pause machen

Ob beim Aufräumen oder bei der Arbeit: Pausen gehören dazu und sind wichtig, um neue Kraft und Energie zu tanken. Sei auch in der Mittagspause minimalistisch und konzentriere dich auf das Wesentliche. Das bedeutet: Schluss mit Strategie-Lunches und schnellem Snack am Schreibtisch. Genieße stattdessen dein gesundes, leichtes Essen oder gehe für eine Viertelstunde an die frische Luft.

 

Ich hoffe, mit diesen Tipps werdet ihr euch wohler bei der Arbeit fühlen und wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

Corinna Litz

Hallo, ich bin Corinna Litz. Mit einer Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation und einem dualen Studium im Bereich Medien-und Kommunikationswirtschaft an der DHBW Ravensburg, bin ich bestens für meine neue…


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